kadó Lakritzfachhandel
Süßholzpflanze
Süßholzpflanze
Süßholzernte bei Amarelli in Rossano
Süßholzernte bei Amarelli in Rossano
Pane di Liquirizia | Lakritzbrot
Pane di Liquirizia | Lakritzbrot
Schöne Dosen mit reinem Lakritz
Schöne Dosen mit reinem Lakritz

Süßholz & Lakritz - Fragen und Anworten

 

Lakritz und Süßholz

Ohne SüßholzSüßholz, botanisch Glycyrrhiza glabra, gehört zu der Familie der Hülsenfrüchte und Schmetterlingsblütler. Für die Lakritzherstellung sind nur die Wurzeln der Süßholzpflanze von Belang. Lakritz entsteht durch das Auskochen der Süßholzwurzeln. kein LakritzLakritz ist ein pflanzliches Naturprodukt der Süßholzwurzel. Seine schwarze Farbe entsteht durch den im Kochprozeß gelösten pflanzlichen Kohlenstoff. Reines Lakritz schmeckt süßherb, bitter. Die Konsistenz ist bonbonhart.. Lakritz ist ein pflanzliches Naturprodukt, es wird aus den Wurzeln der Süßholzpflanze gekocht.
Die Wurzeln kommen geerntet, gewaschen und gequetscht oben in den großen Kochtopf bzw. Kessel. Dort werden sie über Stunden ausgekocht, das heiße LakritzextraktBlocklakritz ist ein Konzentrat. Zerkleinerte Süßholzwurzeln werden in heißem Wasser ausgekocht, eingedampft und getrocknet. Blocklakritz setzt sich zusammen aus: 18% Wasser, 18% Glycyrrhizin, 11% Saccharide, 28% Gummi und Stärke, 20% Farb-und andere Extraktstoffe und 5% Asche. (Quelle: Zucker und Zuckerwaren von Hoffmann/Mauch/Untze) fließt unten heraus, wird in eine handliche Form gebracht, dem Pane Liquirizia (Lakritzbrot).
Glycyrrhiza glabraGlycyrrhiza glabra (griechisch) ist die botanische Bezeichnung für die Süßholzpflanze. Glykys = süß, rhiza = Wurzel. Die Wurzeln sind Pfahlwurzler, d.h. sie wachsen ca. 1m senkrecht in der Erde und verzeigen sich dort. Das macht die Ernte mühsam. ist die botanische Bezeichnung der Süßholzpflanze. Griechisch bedeutet glykys = süß und rhiza = Wurzel. Der Süßholzstrauch wächst 3 Meter hoch, hat kleine grüne Blätter, lila Blüten – dieser obige Pflanzenteil bleibt ungenutzt, siehe Abbildung.

Für die Lakritzherstellung sind von der Pflanze nur die Pfahlwurzeln von Belang, die senkrecht bis zu 4m in die Tiefe dringen und sich verzweigen, was die Ernte mühsam macht. Nach dem 4. Jahr kann erstmalig geerntet werden. Die Süßholzpflanze bevorzugt Plusgrade im Winter und hat sich in Süditalien, Türkei, Syrien, Iran ausgebreitet. Dort wächst sie auch wild.

Es gibt die Annekdote, dass die Familie Amarelli, seit Jahrhunderten ansässig in Rossano Kalabrien, nur deshalb zur Lakritzproduktion gekommen ist, weil es ihnen irgendwann zu teuer und aufwendig wurde, dieses wild wachsenden Unkraut aus ihren Ländereien reißen zu lassen. Sie untersuchten das "Unkraut" und statt den gewünschten Anbau von Zitrusfrüchten zu verfolgen, kocht Amarelli seit 1731 Pane Liquirizia, zu deutsch Lakritzbrot. Ungefähr im Verhältnis 10:1, also das Zehnfache an SüßholzwurzelnSüßholz, botanisch Glycyrrhiza glabra, gehört zu der Familie der Hülsenfrüchte und Schmetterlingsblütler. Für die Lakritzherstellung sind nur die Wurzeln der Süßholzpflanze von Belang. ergeben 1 Anteil reines Naturlakritz.

Die Lakritzbrote finden Verwertung in der Pharmazie, Parfümerie, Tabakindustrie und Süßwarenbranche. Letztere soll uns hier beschäftigen.

 

Schmecken die Lakritzen ALLE gleich?

Hand auf´s Herz ... die schmecken doch alle gleich, oder? ... natürlich nicht!
In unserer bald 30-jährigen Firmengeschichte kommt die Frage gar nicht so selten. Dabei wählt die Kundschaft aus ca 600 der unterschiedlichsten LakritzsortenSüße oder salzige Lakritzrezepturen werden gekocht. Hauptbestandteil ist Glukosesirup. Die Beigabe von Geliermittel, Aromen und Gewürzen bestimmen Geschmack und Konsistenz der jeweiligen Lakritzsorte.! Frisch aus den lakritzophilen Ländern Europas zusammengetragen und einfach sehr lecker. Diese Vielfalt wollen wir bei kadó zeigen. Darum gründete kadó 1997 das erste auf LakritzLakritz ist ein pflanzliches Naturprodukt der Süßholzwurzel. Seine schwarze Farbe entsteht durch den im Kochprozeß gelösten pflanzlichen Kohlenstoff. Reines Lakritz schmeckt süßherb, bitter. Die Konsistenz ist bonbonhart. spezialisierte Fachgeschäft in Deutschland und betreibt seit 1998 mit www.kado.de auch einen Onlineshop! 

Prägung hierzulande

Bis dahin gab es Lakritz nur von der deutschen Firma Haribo und manchmal noch von Katjes am Büdchen | Kiosk und in manchen Supermärkten zu kaufen. Das war´s. Für würziges Lakritz, z.B. Salmiakpastillen war ein Gang zur Apotheke nötig. Soweit der Stand bis 1997. Vermutlich kommt die obige Frage aus diesem Kontext, da das heimische Angebot auf diese beiden Lakritzfirmen beschränkt war und den Geschmack der Deutschen geprägt hat. "Haribo macht Kinder froh und Erwachsene ebenso". Haribo ist eine Wortschöpfung aus Hans Riegel aus Bonn. Beliebt für seine Gummibärchen, kamen ab 1925 die uns hierzulande prägenden Lakritzschnecken dazu.

Lakritzrezepturen

Technisch gesprochen ist es durchaus so, dass Geschmack, KonsistenzDie Konsistenz einer Lakritzrezeptur wird durch den Kochprozeß bestimmt. Ob diese knautschig, soft, oder bröselig sein soll entscheiden Temperatur und das eingesetzte Geliermittel wie Gummi arabikum, Gelatine, Pektin, Stärke (Mais, Kartoffel, Reis, Weizen). und Form einer Lakritzrezeptur durch den Kochprozeß erreicht wird, also durch den dafür abgestimmten Maschinenpark. Soll das Lakritz sehr soft und weich sein, umstreuselt? Oder ein Röllchen mit einer Füllung oder Hülle? Soll es dragiert sein oder bleibt es schwarz und knautschig? Soll es aufgerollt, gedreht, gestanzt, gegossen, geschnitten werden ... je nach dem wird die Verfahrenstechnik angeschafft. Die Güte der Lakritze spiegelt sich in den ZutatenVegan ist ein Lebensmittel dann, wenn keinerlei tierische Zutaten enthalten sind. Reines Lakritz ist vegan wegen seines pflanzlichen Ursprungs. Wenn die Rezeptur keine der folgenden Zutaten enthält bleibt es vegan: Gelatine, Milchpulver, Bienenwachs, Karmin, Schellack. wieder und im verwendeten AromaDie Zugabe von Aromen verstärken den Geruch und|oder Geschmack eines Lebensmittels, sie sind nach der Lebensmittelverordnung kennzeichnungspflichtig. Als natürliches Aroma darf nur bezeichnet werden, wenn es zu 95 Prozent aus der Natursubstanz besteht.. Naturaromen sind teuer, weil natürlich begrenzte Mengen den Preis bestimmen.

Lakritzfirmen wählen ihre technischen Verfahren und entwickeln Rezepturen mit ihrem individuellen Lakritzgeschmack, der diese Firmen im Wettbewerb am Lakritzmarkt auszeichnet. kadó bezieht Lakritz von Herstellern direkt aus Finnland, Schweden, Dänemark, Island, Niederlande, Belgien, Deutschland, Italien, Frankreich, Spanien! Und zeigt so die kulinarische Geschmacksvielfalt Europas, die sich auch in Lakritzen widerspiegelt. Wer den Nord-Süd-Gegensatz in den Lakritzvorlieben verkosten möchte, dem sei die skandinavische und die süßherbe Mischung ans Herz gelegt. Mit der kadó-Mix wird die Bandbreite querbeet probiert - lassen Sie sich überraschen!

 

 

Lakritz aus dem Norden
Lakritz aus dem Norden
Lakritz aus dem Süden
Lakritz aus dem Süden
Lakritz querbeet aus Europa
Lakritz querbeet aus Europa

Woher kommt Lakritz?

Wo wächst Süßholz?

SüßholzSüßholz, botanisch Glycyrrhiza glabra, gehört zu der Familie der Hülsenfrüchte und Schmetterlingsblütler. Für die Lakritzherstellung sind nur die Wurzeln der Süßholzpflanze von Belang. Lakritz entsteht durch das Auskochen der Süßholzwurzeln. wächst ergiebig im mediterranen Raum und in Mittelasien. Die Verwendung von SüßholzwurzelnSüßholz, botanisch Glycyrrhiza glabra, gehört zu der Familie der Hülsenfrüchte und Schmetterlingsblütler. Für die Lakritzherstellung sind nur die Wurzeln der Süßholzpflanze von Belang. ist eng an die kulturelle Geschichte der Menschen gebunden, wie die Quellen aus frühen Zeiten zeigen. In Ägypten sollte Süßholz als Grabbeigabe auf der letzten Reise Hunger und Durst stillen. Zu diesem Zweck setzten auch Feldherren die Wurzel auf langen Märschen ein. In der Medizin- und Kräuterküche ist in jeder Epoche viel zusammengebraut worden. Süßholz jedoch kristallisierte sich als fester Bestandteil der „Hausapotheke" heraus wegen seiner positiven wirkungWährend Schwangerschaft und Stillzeit sollte allgemein der Lakritzkonsum gedrosselt werden. Abhängig von der Lakritzsorte schwankt der Glycyrrhizingehalt, von niedrig bei süßmildem bis hoch bei reinem Lakritz. Wird gerne salzig gegessen, kommt noch die blutdrucksteigernde Wirkung von Salz und Salmiak hinzu. In Maaßen ausgewählt verzehrt, schiebt Lakritz je nach Veranlagung bei niedrigem Blutdruck den Kreislauf an. Es kann aber auch den Kaliumhaushalt beeinträchtigen und zur Beeinträchtigung der Nierentätigkeit führen.
Denn Lakritz wird, botanisch gesehen, aus einer pflanzlichen Droge hergestellt, Glycyrrhizia glabra, die Eigenschaften und Wirkungen hat. Wie diese auf den jeweiligen Körper und Zustand wirken, sollten schwangere Lakritzmonster am besten mit ihrem|r begleitende|n Arzt|Ärztin besprechen. Vielleicht schmunzelt man in Skandinavien über die Lakritzvorsicht und bei gelegentlichem Heißhunger sind sicherlich 2-3 Lakritzen mittlerer Stärke ok.
auf Hals und Magen. Das gilt bis heute.

Lakritzvorlieben in Europa

Das Süßholz ist als Heilkraut in aller Welt bekannt. Aber LakritzLakritz ist ein pflanzliches Naturprodukt der Süßholzwurzel. Seine schwarze Farbe entsteht durch den im Kochprozeß gelösten pflanzlichen Kohlenstoff. Reines Lakritz schmeckt süßherb, bitter. Die Konsistenz ist bonbonhart.? Lakritz als Süßigkeit ist ein europäisches Phänomen. Im Süden Europas wächst die Lakritzwurzel und im Norden Europas erfreut sich Lakritz der größten Beliebtheit. Keine Lakritzrezeptur ist unmöglich: mild, herb, salzig, mit SalmiakSalmiak (Ammoniumchlorid) ist ein Steinsalz. Für die Lebensmittelbranche wird es industriell hergestellt, ein weißes sauer-salzig schmeckendes feines Granulat. Maximal zulässig sind 7,99 Prozent Salz im Lakritzrezept, dies muß gekennzeichnet werden als "Extra starkes Erwachsenenlakritz - kein Kinderlakritz", als Drink, fein gemahlen zum Kochen & Backen, als Sauce über Eis? Was in Deutschland die Lakritzschnecke ist, ist in Skandinavien die Lakritzstange, gerne fruchtig oder salzig gefüllt.

Durch Deutschland läuft der Lakritzäquator und teilt die Lakritzvorliebe in Nord (ja!) und Süd (eher nicht). Wir beheimaten den global Player Haribo. 1920 gegründet und vorerst auf Goldgummibären spezialisiert, erfand Hans Riegel aus Bonn bald auch die Lakritzschnecke und prägte damit den Lakritzgeschmack hierzulande. Zusammen mit Süddeutschland, Österreich und Schweiz tut sich ein lakritzfreier weißer Fleck auf, denn in diesen Regionen wird kaum Lakritz gemocht, könnte es womöglich gar BärendreckAls einzige Region in Europa wurde|wird Lakritz in Süddeutschland, Österreich und Schweiz als Bärendreck oder Ochsenblut bezeichnet. Vermutlich der schwarzen Farbe wegen. Siehe auch Lakritzäquator. sein?
Hinter den Alpen geht es munter mit Lakritze weiter. In Italien, Frankreich, Spanien wächst die Wurzel und so findet sich auch Lakritz in Speisen und Getränken, Chutneys, Marmeladen und wunderbaren Lakritzpralinen wieder. Eine echte Bereicherung, wie unsere Recherchereisen zeigten. Dass Lakritz in jedem dieser Länder unterschiedlich schmeckt und sich die jeweiligen kulturellen Vorlieben darin widerspiegeln, zeigen wir bei kadó.

kadó, als erstes Lakritzfachgeschäft in Deutschland, hat ein erstklassiges europäisches Lakritzsortiment zusammengetragen. Seit 1997 importieren wir die Originallakritzen von Island bis Sizilien und präsentieren diese in unserem Onlineshop. Sie sind herzlich eingeladen, mit welcher Lakritzmischung möchten Sie starten? Der kadó-Mix führt querbeet durch die europäische Lakritzvielfalt. Danach sehen wir weiter ...

1997 ... vor! Internet. Amüsantes und Lesenswertes zu unserer Firmengeschichte haben wir hier zusammengetragen.



 

Lakritz aus Europa bei kadó vereint
Lakritz aus Europa bei kadó vereint

Wie schmeckt reines Lakritz?

LakritzLakritz ist ein pflanzliches Naturprodukt der Süßholzwurzel. Seine schwarze Farbe entsteht durch den im Kochprozeß gelösten pflanzlichen Kohlenstoff. Reines Lakritz schmeckt süßherb, bitter. Die Konsistenz ist bonbonhart. ist schwarz und lutschbonbonhart. Der Lakritzlaib wird zerkleinert und in Stangen, Pastillen angeboten. Amarelli und andere gestalten schöne handliche Dosen für diese reinen Lakritzpastillen. Sie schmecken süßherb-bitterlich und intensiv. 100% lakritzig und lang anhaltend im Geschmack.

Gemahlen als Pulver bzw. Granulat ist reines Lakritz zum Kochen bestens geeignet! Interessierte finden hier einige Rezepte, in denen Lakritzpulver in der Küche als GewürzDie Salmiakpastille ist das bekannteste Salzlakritz in Deutschland. Die kleinen Rauten verbinden die Geschmeidigkeit für Hals und Kehle des Naturlakritzes mit der entzündungshemmenden Wirkung von Salmiaksalz. Verwendung findet, in Herzhaftem und Desserts. Diese Geschmackserlebnisse inspirierten kadó auf Recherchereisen in Italien und Frankreich und seither haben wir Lakritzpulver im Sortiment. So weit muß man in Berlin nicht reisen auf der Suche nach einem guten Eis. Zàgara gelato aus Berlin Kreuzberg zaubert regelmäßig ein umwerfend leckeres Lakritzeis in eigener HerstellungLakritz wird gekocht. Zuerst wird das Pane Liquirizia aus der Süßholzwurzel extrahiert, dann das Lakritzextrakt je nach Geschmack mit weiteren Zutaten zu einem süßen oder salzigen Lakritzrezept verarbeitet. mit Lakritzpulver von kadó. Aus Schweden kommen mit Lakritzpulver und ein wenig Salmiaksalz bestäubte Datteln, ein weiteres Geschmackserlebnis. Und bei den Getränken sind wir noch gar nicht. Hier sei nur kurz der Lakritzgrappa von Poli empfohlen, aus Bassano del Grappa in Italien, bekannt für ihre vorzüglichen Grappe. Und ganz natürlich findet die heimische SüßholzwurzelSüßholz, botanisch Glycyrrhiza glabra, gehört zu der Familie der Hülsenfrüchte und Schmetterlingsblütler. Für die Lakritzherstellung sind nur die Wurzeln der Süßholzpflanze von Belang. ihren Weg in diese Spirituose. 

Also, wie schmeckt denn nun Lakritz? Es kommt drauf an, was man aus dem Naturprodukt so macht. Rein genossen schmeckt es süß-bitter. Fein gemahlen bereichert es Speisen und Desserts. Die Lakritzwurzel gibt Getränken die spezielle Note. Wie Lakritz in Kombination mit Salmiaksalz den Gaumen entzücken kann, zeigt Skandinavien. Lakritz wächst im Süden und ist im Norden Europas sehr beliebt.

 

Ist reines Lakritz gesund?

Pures Lakritz in dekorativen Schachteln
Pures Lakritz in dekorativen Schachteln

SüßholzSüßholz, botanisch Glycyrrhiza glabra, gehört zu der Familie der Hülsenfrüchte und Schmetterlingsblütler. Für die Lakritzherstellung sind nur die Wurzeln der Süßholzpflanze von Belang. Lakritz entsteht durch das Auskochen der Süßholzwurzeln. ist der Ursprung von LakritzLakritz ist ein pflanzliches Naturprodukt der Süßholzwurzel. Seine schwarze Farbe entsteht durch den im Kochprozeß gelösten pflanzlichen Kohlenstoff. Reines Lakritz schmeckt süßherb, bitter. Die Konsistenz ist bonbonhart.. Botanisch Glycyrrhiza glabraGlycyrrhiza glabra (griechisch) ist die botanische Bezeichnung für die Süßholzpflanze. Glykys = süß, rhiza = Wurzel. Die Wurzeln sind Pfahlwurzler, d.h. sie wachsen ca. 1m senkrecht in der Erde und verzeigen sich dort. Das macht die Ernte mühsam., wird die Wurzel weltweit in der Heilkunde als Arznei eingesetzt wegen ihres Glycyrrhizingehalts. GlycyrrhizinGlycyrrhizin ist Bestandteil von Süßholz und gibt dem Lakritz seinen typischen Geschmack. Die Süßkraft des Glycyrrizins ist etwa 50fach höher als Zucker. Glycyrrhizin lindert Husten, Heiserkeit und Magenbeschwerden, wirkt entzündungshemmend, schleimlösend, durststlillend, aber auch Blutdruck anregend. Übermäßiger Verzehr dagegen beeinflusst den Hormonhaushalt, aber auch den Mineralstoff- und Wasserhaushalt. Die Folgen sind Muskelschwäche, erhöhter Blutdruck und Wassereinlagerungen.
Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) empfiehlt daher einen maximalen Verzehr von 100 mg Glycyrrhizin am Tag, was ca. 50 – 70 Gramm normaler Lakritze entspricht.
wirkt
- hustenstillend,
- magenberuhigend,
- durststillend,
- kreislaufanregend,
- entzündungshemmend.
AnwendungGlycyrrhizin ist Bestandteil von Süßholz und gibt dem Lakritz seinen typischen Geschmack. Die Süßkraft des Glycyrrizins ist etwa 50fach höher als Zucker. Glycyrrhizin lindert Husten, Heiserkeit und Magenbeschwerden, wirkt entzündungshemmend, schleimlösend, durststlillend, aber auch Blutdruck anregend. Übermäßiger Verzehr dagegen beeinflusst den Hormonhaushalt, aber auch den Mineralstoff- und Wasserhaushalt. Die Folgen sind Muskelschwäche, erhöhter Blutdruck und Wassereinlagerungen.
Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) empfiehlt daher einen maximalen Verzehr von 100 mg Glycyrrhizin am Tag, was ca. 50 – 70 Gramm normaler Lakritze entspricht.
als Medikament seit jeher bei Husten, Heiserkeit, Magenbeschwerden. In neuerer Zeit erforscht gegen Herpes, Hepatitis und Covid. Süßholz ist eine willkommene Beigabe in Magentees und Hustensäften. Es hat die 50-fache Süßkraft von Zucker aber keine Kalorien, da der menschliche Körper die Süße nicht verstoffwechselt. Reines Lakritz entsteht durch Auskochen der SüßholzwurzelnSüßholz, botanisch Glycyrrhiza glabra, gehört zu der Familie der Hülsenfrüchte und Schmetterlingsblütler. Für die Lakritzherstellung sind nur die Wurzeln der Süßholzpflanze von Belang. und ist ebenfalls zuckerfreiZuckerersatzstoffe zeichnen sich durch wenige Kalorien und keinen Einfluß auf den Blutzucker aus. Es gibt zwei Untergruppen an Zuckerersatzstoffen:
Zuckeraustauschstoffe und Süßstoffe.
Zuckeraustauschstoffe sind Sorbit, Mannit, Isomalt, Xylit u.a., alle durch eine E-Nummer gekennzeichnet. Sie sind dem Zucker ähnlich in Geschmack und Volumen, haben aber mit 2 Kilokalorien pro Gramm einen deutlich geringeren Energiegehalt. Zuckeraustauschstoffe dürfen ohne Mengenbegrenzung bis zu 10 % des Gesamtprodukts genutzt werden. Liegt der Wert darüber gilt: "Kann bei übermäßigem Verzehr abführend wirken".
Süßstoffe sind Acesulfam, Aspartam, Stevioglycoside, Saccharin u.a.. Sie sind nur für bestimmte Lebensmittel und nur in geringen Mengen zugelassen, laut Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA). Süßstoffe sind mehr als 30fach süßer als Zucker und haben so gut wie keine Kalorien.
. Alles chic? Nicht ganz. Es kommt auf die Menge an, auch bei Lakritz.

In Maßen genossen unterstützt reines Lakritz die oben genannten Wirkungen. Glycyrrhizin regt den Kreislauf an, was einerseits zu Bluthochdruck führen kann, andererseits Leute mit niedrigem Blutdruck unterstützt. Der tägliche Konsum von reinem Lakritz wird nur in kleinen Mengen (5g/Tag) empfohlen. 5g entsprechen ca. 20 Stückchen an reinen Lakritzpastillen. 

"Süssholtz wurtzelt geweket oder den safft im mund gehalten bis er sanfft hinab schleicht,
lescht den durst, stillt den hunger, bekompt wol der lebern, dem hitzigen magen, benimpt den
sodt, reinigt brust und lungen, macht auswerfen, lindert die rauhe kälte und luftrohr, erweycht
die aposten und geschwäre. Wirdt derhalben fruchtbarlich gegeben wider die heyserkeit,
husten, schweren athem, lungensucht und seitenwee ..."
(Malthiolus, 1563)

 

Lakritz in der Schwangerschaft?

Botanisch gesehen ist SüßholzSüßholz, botanisch Glycyrrhiza glabra, gehört zu der Familie der Hülsenfrüchte und Schmetterlingsblütler. Für die Lakritzherstellung sind nur die Wurzeln der Süßholzpflanze von Belang. Lakritz entsteht durch das Auskochen der Süßholzwurzeln. eine Droge mit dem Wirkstoff GlycyrrhizinGlycyrrhizin ist Bestandteil von Süßholz und gibt dem Lakritz seinen typischen Geschmack. Die Süßkraft des Glycyrrizins ist etwa 50fach höher als Zucker. Glycyrrhizin lindert Husten, Heiserkeit und Magenbeschwerden, wirkt entzündungshemmend, schleimlösend, durststlillend, aber auch Blutdruck anregend. Übermäßiger Verzehr dagegen beeinflusst den Hormonhaushalt, aber auch den Mineralstoff- und Wasserhaushalt. Die Folgen sind Muskelschwäche, erhöhter Blutdruck und Wassereinlagerungen.
Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) empfiehlt daher einen maximalen Verzehr von 100 mg Glycyrrhizin am Tag, was ca. 50 – 70 Gramm normaler Lakritze entspricht.
, der je nach individueller Körperverfassung unterschiedlich wirkt. Bei übermäßigem Verzehr entzieht Glycyrrhizin dem Körper Kalium. Daher empfiehlt sich während schwangerschaftWährend Schwangerschaft und Stillzeit sollte allgemein der Lakritzkonsum gedrosselt werden. Abhängig von der Lakritzsorte schwankt der Glycyrrhizingehalt, von niedrig bei süßmildem bis hoch bei reinem Lakritz. Wird gerne salzig gegessen, kommt noch die blutdrucksteigernde Wirkung von Salz und Salmiak hinzu. In Maaßen ausgewählt verzehrt, schiebt Lakritz je nach Veranlagung bei niedrigem Blutdruck den Kreislauf an. Es kann aber auch den Kaliumhaushalt beeinträchtigen und zur Beeinträchtigung der Nierentätigkeit führen.
Denn Lakritz wird, botanisch gesehen, aus einer pflanzlichen Droge hergestellt, Glycyrrhizia glabra, die Eigenschaften und Wirkungen hat. Wie diese auf den jeweiligen Körper und Zustand wirken, sollten schwangere Lakritzmonster am besten mit ihrem|r begleitende|n Arzt|Ärztin besprechen. Vielleicht schmunzelt man in Skandinavien über die Lakritzvorsicht und bei gelegentlichem Heißhunger sind sicherlich 2-3 Lakritzen mittlerer Stärke ok.
und stillzeit ein reduzierter Konsum in Absprache mit dem/der behandelnden Arzt/Ärztin.

Die beruhigende wirkung von Naturlakritz auf Hals und Magen ist bekannt und bestätigt. Bei der Behandlung von Herpesviren spielt LakritzLakritz ist ein pflanzliches Naturprodukt der Süßholzwurzel. Seine schwarze Farbe entsteht durch den im Kochprozeß gelösten pflanzlichen Kohlenstoff. Reines Lakritz schmeckt süßherb, bitter. Die Konsistenz ist bonbonhart. nach neuesten Erkenntnissen eine positive Rolle. Die antivirale wirkung zeigt sich 2020 auch im Laborversuch der Uni Essen-Duisburg, in dem Glycyrrhizin Coronaviren neutralisieren konnte! Lesen Sie hier die Pressemitteilung.

Die süßen und salzigen Lakritzrezepturen entstehen durch Zugabe weiterer ZutatenVegan ist ein Lebensmittel dann, wenn keinerlei tierische Zutaten enthalten sind. Reines Lakritz ist vegan wegen seines pflanzlichen Ursprungs. Wenn die Rezeptur keine der folgenden Zutaten enthält bleibt es vegan: Gelatine, Milchpulver, Bienenwachs, Karmin, Schellack.. Glukosesirup, Stärke, usw. reduzieren Anteil und wirkung des Glycyrrhizins. Lakritz ist ein Genußmittel, bitte in Maßen genießen. In diesem Sinne -  viel Vergnügen!



 

Was ist "doppelt gesalzenes" Lakritz?

Die "dubble zoute dropjes", doppelt gesalzenes LakritzLakritz ist ein pflanzliches Naturprodukt der Süßholzwurzel. Seine schwarze Farbe entsteht durch den im Kochprozeß gelösten pflanzlichen Kohlenstoff. Reines Lakritz schmeckt süßherb, bitter. Die Konsistenz ist bonbonhart., kommen aus den Niederlanden zu kadó.

Zweifach gesalzenes Salzlakritz. Das ist und war eine Hausnummer für sich, weshalb die "DZ" eine Marke wurden. Bis die europäische Lebensmittelverordnung für alle EU-Mitgliedsländer galt, waren sie in Deutschland Bückware. Seit 2001 ist der Salzgehalt EU-weit auf 7,99% als Maximum begrenzt und die berühmteste holländische Lakritzsorte zog in alle Winkel Europas, wo Lakritz auch gerne kräftig salzig gesgessen wird. Wie beliebt diese Gattung in den Niederlanden ist, zeigt, dass es neun! verschiedene DZ-Sorten bei uns im Sortiment sind. Der DZ-Mix von kadó enthält sie alle, mit Warnhinweis "Extra starkes ErwachsenenlakritzIn Deutschland dürfen nicht mehr als 2 Prozent Salmiak (ammoniumchlorid) ohne Warnhinweis enthalten sein. Bei einem Anteil von Salmiaksalz im Lakritz über 2 bis 4,49 % muß Lakritz gekennzeichnet werden als "Erwachsenenlakritz – kein Kinderlakritz". "Extra starkes Erwachsenenlakritz – kein Kinderlakritz" gilt für einen Salzanteil im Lakritz ab 4,49 bis 7,99 %. – kein Kinderlakritz". So ist es. Also bitte langsam mit Zeit und Genuß die Tüte mit diesen lekker dropjes angehen... 

"Drop" = Lakritz auf holländisch 

Der Name stammt nicht vom lateinischen "liquirizia" ab, sondern von Tropfen. Beim Lakritzkochen wurde ein Tropfen an Gummi arabikum beigefügt, um die Lakritzen etwas weicher zu machen. Und so blieb "dropjes" als Name für Lakritz haften. In Deutschland ist es ähnlich mit der SalmiakpastilleDie Salmiakpastille ist das bekannteste Salzlakritz in Deutschland. Die kleinen Rauten verbinden die Geschmeidigkeit für Hals und Kehle des Naturlakritzes mit der entzündungshemmenden Wirkung von Salmiaksalz.. Die Pastille ist aus Lakritz, das AromaDie Zugabe von Aromen verstärken den Geruch und|oder Geschmack eines Lebensmittels, sie sind nach der Lebensmittelverordnung kennzeichnungspflichtig. Als natürliches Aroma darf nur bezeichnet werden, wenn es zu 95 Prozent aus der Natursubstanz besteht. ist Salmiaksalz. Auch hier gilt, max. 7,99% sind erlaubt.

 

Alle Sorten "DZ" aus Holland
Alle Sorten "DZ" aus Holland

Wann wurde Lakritz zur Süßigkeit?

Lakritz als Medizin

Die Entwicklung der harten, bitteren Lakritzpastillen von Medizin zur Süßigkeit ist an die Verbreitung von Zucker gekoppelt. Honig war vorherrschendes Süßungsmittel, neben Zuckerrohr aus der Karibik, leider luxuriös teuer. Die Perser erfanden die Kunst des Zuckersiedens, Venedig stieg zur Handelsmetropole des „weißen“ Goldes auf. Zucker veränderte die kulturellen Ernährungsweisen. Saures wurde kandiert, z.B. Früchte, bittere Medizin versüßt, auch LakritzLakritz ist ein pflanzliches Naturprodukt der Süßholzwurzel. Seine schwarze Farbe entsteht durch den im Kochprozeß gelösten pflanzlichen Kohlenstoff. Reines Lakritz schmeckt süßherb, bitter. Die Konsistenz ist bonbonhart..
Andreas S. Marggraf, Apotheker und Chemiker in Berlin, entdeckte im Jahr 1747 die Zuckergewinnung aus der heimischen Runkelrübe. Diese Erfindung änderte alles, Zucker wurde erschwinglich und ermöglichte nun eigene Lakritzrezepte, die nicht jeder hatte, sprich: Markenwettbewerb.

Lakritz als Süßig- oder Salzigkeit

Wie und wann sich Lakritz von einer Medizin zur geschätzten Süßigkeit wandelte, zeigen die Recherchen in England. Um die Burg in Pontefract herum lebten im Mittelalter SüßholzSüßholz, botanisch Glycyrrhiza glabra, gehört zu der Familie der Hülsenfrüchte und Schmetterlingsblütler. Für die Lakritzherstellung sind nur die Wurzeln der Süßholzpflanze von Belang. Lakritz entsteht durch das Auskochen der Süßholzwurzeln.bauern mit ihren Familien. Süßholz und reines Lakritz waren bis 1760 lediglich als Medizin für Menschen und Pferde in Gebrauch.
Die erste überlieferte Lakritz als Zuckerware geht auf den Apotheker George DunhillGeorge Dunhill war Apotheker und lebte um 1760 in Pontefract, Yorkshire, in England. Seine Familie baute Süßholz an. Auf Dunhill geht die Erfindung von Lakritz als Süßigkeit zurück. Bis dahin war Lakritz lediglich als Medizin bekannt für Mensch und Pferd. Durch die Beigabe von Rohrzucker und Mehl entstand erstmals eine gewürzte Lakritzmasse, die zu den "Pontefract Cakes" weiterverarbeitet wurde. in Pontefract (Yorkshire) zurück. Er baute selbst Süßholz an und fügte dem eingedicktem SüßholzsaftBlocklakritz ist ein Konzentrat. Zerkleinerte Süßholzwurzeln werden in heißem Wasser ausgekocht, eingedampft und getrocknet. Blocklakritz setzt sich zusammen aus: 18% Wasser, 18% Glycyrrhizin, 11% Saccharide, 28% Gummi und Stärke, 20% Farb-und andere Extraktstoffe und 5% Asche. (Quelle: Zucker und Zuckerwaren von Hoffmann/Mauch/Untze) Mehl und Rohrzucker zu. Nun war eine bekömmliche, weiche Lakritz-Rezeptur möglich, sogar mit eigener Prägung, die "Pontefract CakesIm Jahr 1760 fügte der Apotheker George Dunhill dem medizinischen Lakritz Zucker und Mehl hinzu. Es entstand der erste Lakritzteig und damit eine Lakritz-Rezeptur, die sich aromatisieren und stempeln, prägen ließ. Die Prägung von Hand mit dem Stempel der ortsansässigen Burg Pontefract diente als Qualitätsmerkmal. Unter den Händlern des 18. Jahrhunderts war der Apotheker George Dunhill der bedeutendste. Schon Ende des 19. Jahrhunderts
überstieg die Nachfrage nach Lakritz die Lieferkapazitäten der Süßholzbauern aus Pontefract. Nun wurde Succus liquiriziae importiert, zumeist aus der Türkei.
". Somit geht die Entwicklung vom medizinischen "Apothekerlakritz" zur leckeren schwarz-bunten Süßigkeit auf Dunhill in England zurück. Nebenher ist eine erste Produktmarke entstanden, die Pontefract Cakes.

Lakritz als Filmstar

Sogar Hollywood bestellte Lakritz in Pontefract. Gewünscht war ein Einzelstück in eher lakritzungewöhnlicher Form. Für eine Szene aus dem Film "Goldrush" (1925) mit Charlie Chaplin. Erinnern Sie sich, wie er frierend und hungrig schließlich seinen eigenen Schuh kochte und verspeiste? Ein Schuh aus Lakritz machte die Szene erst möglich.

Lakritzkochen ist Handwerk

Generationsbetriebe sind selten geworden, aber kadó spürt sie auf. Eben weil sie noch heute in ihrem traditionellen Handwerk qualitativ hochwertiges und vielfältig aromatisches Lakritz herstellen. Die industrielle Fertigung prägt den breiten Geschmack, je nach Land kulturell unterschiedlich. Ist in Deutschland die Lakritzschnecke oder Lakritzpfeife vorherrschender Geschmack, sind es in Holland die DZ-doppelt gesalzenen Lakritzen. Und genau diese Bandbreite an Lakritzvielfalt wollen wir bei kadó Lakritzfachhandel zeigen und stellen unsere Lakritzmischungen von Hand thematisch zusammen.

 

Pontefract UK wurde ebenfalls Süßholz angebaut
In Pontefract UK wurde ebenfalls Süßholz angebaut
Filmstar aus Lakritz
Filmstar aus Lakritz

Lakritzrezepturen - was ist drin?

Gummi arabicum
Gummi arabicum

Lakritz als Süßigkeit

Lakritzzuckerwaren sind ein Mix aus SüßholzsaftBlocklakritz ist ein Konzentrat. Zerkleinerte Süßholzwurzeln werden in heißem Wasser ausgekocht, eingedampft und getrocknet. Blocklakritz setzt sich zusammen aus: 18% Wasser, 18% Glycyrrhizin, 11% Saccharide, 28% Gummi und Stärke, 20% Farb-und andere Extraktstoffe und 5% Asche. (Quelle: Zucker und Zuckerwaren von Hoffmann/Mauch/Untze) (Succus liquiritiae), Zucker, pflanzlichen Quellstoffen und geschmacksgebenden Stoffen. Der Anteil an Süßholzsaft muß mindestens 3% betragen, laut der Richtlinien für Zuckerwaren, herausgegeben vom Bund für Lebensmittelrecht und Lebensmittelkunde e.V..

LakritzLakritz ist ein pflanzliches Naturprodukt der Süßholzwurzel. Seine schwarze Farbe entsteht durch den im Kochprozeß gelösten pflanzlichen Kohlenstoff. Reines Lakritz schmeckt süßherb, bitter. Die Konsistenz ist bonbonhart. als Süßigkeit entsteht durch folgende ZutatenVegan ist ein Lebensmittel dann, wenn keinerlei tierische Zutaten enthalten sind. Reines Lakritz ist vegan wegen seines pflanzlichen Ursprungs. Wenn die Rezeptur keine der folgenden Zutaten enthält bleibt es vegan: Gelatine, Milchpulver, Bienenwachs, Karmin, Schellack.
 - Süßholzsaft wird durch Auskochen von zerkleinerten Wurzeln der SüßholzSüßholz, botanisch Glycyrrhiza glabra, gehört zu der Familie der Hülsenfrüchte und Schmetterlingsblütler. Für die Lakritzherstellung sind nur die Wurzeln der Süßholzpflanze von Belang. Lakritz entsteht durch das Auskochen der Süßholzwurzeln.pflanze (Radix liquiritiae) hergestellt. Durch Entzug der Feuchtigkeit entsteht Blocklakritz (Succus liquiritiae), auch Lakritzextrakt, Lakritzbrot genannt. Nur Süßigkeiten mit der pflanzlichen Zutat SüßholzwurzelSüßholz, botanisch Glycyrrhiza glabra, gehört zu der Familie der Hülsenfrüchte und Schmetterlingsblütler. Für die Lakritzherstellung sind nur die Wurzeln der Süßholzpflanze von Belang. dürfen als Lakritz bezeichnet werden. 
 - Pflanzliche Quellstoffe, GeliermittelGeliermittel dienen der Konsistenz, sie verdichten und verdicken eine Speise. Geliermittel in der Lakritzherstellung können sein Gummi arabikum, Gelatine, Pektin, Mehl (Mais, Reis, Weizen, Kartoffel)., geben die gewünschte KonsistenzDie Konsistenz einer Lakritzrezeptur wird durch den Kochprozeß bestimmt. Ob diese knautschig, soft, oder bröselig sein soll entscheiden Temperatur und das eingesetzte Geliermittel wie Gummi arabikum, Gelatine, Pektin, Stärke (Mais, Kartoffel, Reis, Weizen).: Gummi arabicum, GelatineGelatine besteht zum Großteil aus Schweineschwarten und - knochen, die aus registrierten Schlachthöfen stammen und in dem Herstellungsprozeß mehrfach hochtemperaturig aufgekocht und gereinigt werden. Als Pulver oder Scheiben kommt Gelatine in den Handel und wird als wasserlösliches, geschmacksneutrales Verdickungsmittel verwendet., PektinPektin sitzt in festen Pflanzenbestandteilen wie Stängeln, Schalen, Blätter. Wird Obst eingekocht bilden sich Gele oder Gelée. In der Lebensmittelbranche wird Pektin als Geliermittel eingesetzt., Agar-AgarAgar ist ein Extrakt aus Rotalgen und wird als Gelier- und Verdickungsmittel verwendet, z.B. als Ersatz für Gelatine. In der japanischen Küche seit Jahrhunderten geschätzt wurde es im 19. Jahrhundert auch in Europa bekannt., Carrageen, Stärke und Mehl (z.B. aus Weizen, Reis, Mais oder Kartoffel).
- Ein Mix aus Zucker, Glukosesirup, Invertzucker, Rohrzucker gibt Geschmack und trägt ebenfalls zur gewünschten Konsistenz bei.
- Aromen: z.B. AnisAnis, Pimpinella anisum, ist ein Gewürz und gehört zu der Familie der Doldenblütler. Die Heilpflanze lindert Magenbeschwerden. Deshalb und wegen seines Eigengeschmacks wird Lakritz häufig mit Anisöl aromatisiert., Kokos, Himbeer, Veilchen, Vanille, Honig, Salz, Salmiaksalz u.v.m.. Sie verleihen dem Lakritz die jeweilige süße oder salzige Geschmacksnote.
- Farbstoffe: Kohlenstoff ist der natürliche Pflanzenfarbstoff, er ist bei der HerstellungLakritz wird gekocht. Zuerst wird das Pane Liquirizia aus der Süßholzwurzel extrahiert, dann das Lakritzextrakt je nach Geschmack mit weiteren Zutaten zu einem süßen oder salzigen Lakritzrezept verarbeitet. des Süßholzsaftes entstanden und gibt dem Lakritz das typische Schwarz. In der Lebensmittelzusatzverordnung wird er in der Kategorie "FarbstoffLebensmittelfarbstoffe dienen der optischen Farbbearbeitung. Im Kochprozeß verblassen die natürlichen Farben der Zutaten. Lebensmittelfarbstoffe sind geschmacksneutral. Ca 40 gesundheitlich unbedenkliche Lebensmittelzusatzstoffe kommen in der Lebensmittelbranche zum Einsatz und sind kennzeichnungspflichtig. Bei Lakritz sind es Zuckerkulör E151 (schwarze Farbe), Pflanzenkohle E153 (schwarze Farbe), Curcumin E100 (gelbe Farbe), Carotin E160b (gelbe Farbe), Ammoniak-Zuckerkulör E150c (schwarze Farbe), Calciumcarbonat E170 (weiße Farbe), Karmin E120 (rote Farbe)." mit E 153 gekennzeichnet. Bei buntem Lakritz werden weitere Lebensmittelfarben zugesetzt.
- ÜberzugsmittelNach dem Trocknen im Herstellungsprozeß wird Lakritz mit einem Glanzmittel überzogen, damit es nicht zusammenklebt und vor dem Austrocknen geschützt ist. Glanzmittel können sein: Bienenwachs, Carnaubawachs, Pflanzenöle, Schellack.: AnisölAnis, Pimpinella anisum, ist ein Gewürz und gehört zu der Familie der Doldenblütler. Die Heilpflanze lindert Magenbeschwerden. Deshalb und wegen seines Eigengeschmacks wird Lakritz häufig mit Anisöl aromatisiert., Sonnenblumenöl, Palmöl, Carnauba- oder BienenwachsBienenwachs wird von Honigbienen beim Bau ihrer Waben produziert. Es ist geschmacksneutral und wird in der Lebensmittelbranche als Überzugsmittel verwendet. Es gibt dem Lakritz Glanz und verzögert das Austrocknen.. So wird verhindert, dass Lakritz austrocknet oder verklumpt.

Glukosesirup

Glukose ist ein Einfach- bzw. Traubenzucker. Glukosesirup wird aus der Stärke von Mais oder Weizen gewonnen. Glukosesirup hat eine geringere Süßkraft als Zucker und die Fähigkeit, sich mit anderen Zutaten gut zu vermischen. Als Konsistenzgeber bei Getränken und Eiscreme, Konfekt, Marmeladen, Backwaren, Milchprodukten und in der Lakritzherstellung geeignet.

Lakritzextrakt

Lakritzextrakt, reines Lakritz, entsteht durch das Auskochen von SüßholzwurzelnSüßholz, botanisch Glycyrrhiza glabra, gehört zu der Familie der Hülsenfrüchte und Schmetterlingsblütler. Für die Lakritzherstellung sind nur die Wurzeln der Süßholzpflanze von Belang.. Pflanzenkohle wird dabei freigesetzt und ist der natürliche schwarze Farbstoff (E 153) des Lakritzes. Reines Lakritz ist ein pflanzliches, veganes Naturprodukt, hat eine bonbonharte Konsistenz, schmeckt süß-bitter und wird weltweit als Medizin eingesetzt, siehe Ist reines Lakritz gesund?

Gummi arabicum

Gummi arabicum ist der harzige Pflanzensaft einiger Akazienbaumarten und damit ein pflanzliches Geliermittel. Das Harz aus dem Sudan wird häufig bei der Herstellung von Süßwaren verwendet. Zur Gewinnung des Harzes wird der Stamm des Akazienbaums aufgeschnitten, das austretende Harz wird entfernt, gereinigt und für die Verwendung in der Lebensmittel- und Süßwarenindustrie aufbereitet. Gummi arabicum ist ein Naturprodukt und eine Zutat, die ihren Preis hat, weil -je nach Jahresernte- nicht beliebig verfügbar.

Gelatine

Gelatine ist ein hochwertiges, kalorien- und fettarmes Eiweiß, frei von Cholesterin und Zucker. Gelatine hat kaum allergenes Potenzial und enthält 18 Aminosäuren, von denen 9 essenziell sind. Aufgrund ihrer guten Geliereigenschaften wird sie in der Lebensmittel- und Süßwarenindustrie, bei der Tablettenherstellung und in der Fotopapierindustrie verwendet. Gelatine besteht zum größten Teil aus Schweineschwarten und -knochen, die aus registrierten Schlachthöfen stammen und im Herstellungsprozess mehrfach bei hohen Temperaturen gekocht und gereinigt werden.
Wenn Sie die gelatinefreien LakritzsortenSüße oder salzige Lakritzrezepturen werden gekocht. Hauptbestandteil ist Glukosesirup. Die Beigabe von Geliermittel, Aromen und Gewürzen bestimmen Geschmack und Konsistenz der jeweiligen Lakritzsorte. bei kadó kennen lernen möchten, klicken Sie auf den Button „gelatinefrei“ in der Geschmackskategorie Ihrer Wahl und es werden alle gelatinefreien Sorten angezeigt. Oder Sie verschaffen sich eine Kostprobe querbeet durch unser gelatinefreies Sortiment mit dieser Lakritzmischung von kadó.

Pektin | Carrageen

Pektin wird durch Auskochen von pflanzlichen Rohstoffen (Apfel, Zitrusfrüchte, Rüben) gewonnen. Die Fähigkeit, Gele zu bilden, wird bei der Konservierung von Marmelade auf natürliche Weise genutzt. Pektine werden auch zunehmend als Ersatz für Gelatine in der Süßwaren- und Lebensmittelindustrie verwendet. Auch unsere handgemachten Lakritzen Citrus, Zimt, Veilchen und Liquirizia aus Italien sind auf diese Weise hergestellt. CarageenCarageen ist ein Polysaccharid, das aus Rotalgen gewonnen wird. Es wird der Lebensmittelindustrie mit E 407 gekennzeichnet und als Verdickungs- und Geliermittel verwendet z.B. in Pudding, Eiscreme, Frischkäse, Konfitüren. Der Name stammt aus dem Irischen. Dort wurde "carraigín" im 5. Jahrhundert aus Irischem Moos gewonnen. 
(Quelle: Zuckermuseum Berlin)
wird durch Auskochen pflanzlicher Rotalgen gewonnen und ebenfalls zur Verdickung als Konsistenzgeber genutzt.

Gluten

GlutenGluten ist ein Protein, das in einigen Getreiden vorkommt: Weizen, Dinkel, Hafer, Roggen, Gerste. Bei der Lakritzherstellung wird häufig Mehl als Geliermittel eingesetzt. Glutenfrei sind Mehle aus Mais, Reis, Buchweizen., auch Klebereiweiß genannt, ist ein Getreideeiweiß und entscheidend für die Backeigenschaften eines Mehls. Getreide und deren Mehle aus Mais, Buchweizen, Reis, Hirse und Kartoffeln sind GlutenfreiGluten ist ein Protein, das in einigen Getreiden vorkommt: Weizen, Dinkel, Hafer, Roggen, Gerste. Bei der Lakritzherstellung wird häufig Mehl als Geliermittel eingesetzt. Glutenfrei sind Mehle aus Mais, Reis, Buchweizen..
Wenn Sie wissen möchten, welche Lakritzsorten bei kadó Glutenfrei sind, können Sie in jeder Geschmackskategorie auf die Schaltfläche „Glutenfrei“ klicken und Ihre Lakritzauswahl treffen. Oder unsere Auswahl verkosten mit süßen und salzigen Lakritzen ohne Gluten.

Salz und Salmiak

SalzlakritzIm Norden Europas wird gern salziges Lakritz gegessen. Dabei wird dem Lakritz Kochsalz (Natriumchlorid), Meersalz oder Salmiaksalz zugegeben. Maximal zulässig sind 7,99 Prozent Salz im Rezept, dies muß gekennzeichnet werden als "Extra starkes Erwachsenenlakritz - kein Kinderlakritz" entseht, wenn dem Lakritz als AromaDie Zugabe von Aromen verstärken den Geruch und|oder Geschmack eines Lebensmittels, sie sind nach der Lebensmittelverordnung kennzeichnungspflichtig. Als natürliches Aroma darf nur bezeichnet werden, wenn es zu 95 Prozent aus der Natursubstanz besteht. Salz hinzugefügt wird. Kochsalz (Natriumchlorid) oder aus dem Meer gewonnenes Meersalz oder Salmiaksalz (AmmoniumchloridSalmiak (Ammoniumchlorid) ist ein Steinsalz. Für die Lebensmittelbranche wird es industriell hergestellt, ein weißes sauer-salzig schmeckendes feines Granulat. Maximal zulässig sind 7,99 Prozent Salz im Lakritzrezept, dies muß gekennzeichnet werden als "Extra starkes Erwachsenenlakritz - kein Kinderlakritz"). Salmiaksalz ist seit dem Altertum als Steinsalz bekannt.
Was hat es mit „Lakritz für Erwachsene“ auf sich? In Deutschland dürfen nicht mehr als 2 Prozent Salmiak ohne Warnhinweis enthalten sein. Bei einem Anteil von Salmiaksalz im Lakritz über 2 bis 4,49 % muß Lakritz gekennzeichnet werden als "Erwachsenenlakritz – kein Kinderlakritz" und "Extra stark, Erwachsenenlakritz – kein Kinderlakritz" gilt für einen Salzanteil im Lakritz ab 4,49 bis 7,99 %. Denn zu der kreislaufanregenden wirkungWährend Schwangerschaft und Stillzeit sollte allgemein der Lakritzkonsum gedrosselt werden. Abhängig von der Lakritzsorte schwankt der Glycyrrhizingehalt, von niedrig bei süßmildem bis hoch bei reinem Lakritz. Wird gerne salzig gegessen, kommt noch die blutdrucksteigernde Wirkung von Salz und Salmiak hinzu. In Maaßen ausgewählt verzehrt, schiebt Lakritz je nach Veranlagung bei niedrigem Blutdruck den Kreislauf an. Es kann aber auch den Kaliumhaushalt beeinträchtigen und zur Beeinträchtigung der Nierentätigkeit führen.
Denn Lakritz wird, botanisch gesehen, aus einer pflanzlichen Droge hergestellt, Glycyrrhizia glabra, die Eigenschaften und Wirkungen hat. Wie diese auf den jeweiligen Körper und Zustand wirken, sollten schwangere Lakritzmonster am besten mit ihrem|r begleitende|n Arzt|Ärztin besprechen. Vielleicht schmunzelt man in Skandinavien über die Lakritzvorsicht und bei gelegentlichem Heißhunger sind sicherlich 2-3 Lakritzen mittlerer Stärke ok.
des reinen Lakritzes addiert sich die von Salz.

Carnaubawachs

CarnaubawachsCarnaubawachs wird von der brasilianischen Carnaubapalme gewonnen, deren Blätter mit einer Wachsschicht bedeckt sind. Diese wird abgeschabt und gereinigt. wird von den Blättern der in Brasilien wachsenden Carnaubapalme (Copernicia prunifera) abgeschabt, geschmolzen und gereinigt. Es wird vor allem in der Lebensmittel- und Kosmetikindustrie, in Medikamenten und als Bestandteil in Autowachsen und Polituren verwendet. (Quelle: Wikipedia)

Wie wird Lakritz hergestellt?

Beim Lakritzkochen besteht die Herausforderung, dem starken Eigengeschmack von reinem LakritzLakritz ist ein pflanzliches Naturprodukt der Süßholzwurzel. Seine schwarze Farbe entsteht durch den im Kochprozeß gelösten pflanzlichen Kohlenstoff. Reines Lakritz schmeckt süßherb, bitter. Die Konsistenz ist bonbonhart. (Pane LiquiriziaAls Pane Liquirizia wird die erste Produktstufe, gewonnen aus der Süßholzwurzel bezeichnet. Das "Lakritzbrot" entsteht als Extrakt im Kochprozess. Das Auskochen von ca. 100 kg Süßholzwurzeln ergeben 10 kg reines Lakritz, Pane Liquirizia. ) ein weiteres AromaDie Zugabe von Aromen verstärken den Geruch und|oder Geschmack eines Lebensmittels, sie sind nach der Lebensmittelverordnung kennzeichnungspflichtig. Als natürliches Aroma darf nur bezeichnet werden, wenn es zu 95 Prozent aus der Natursubstanz besteht. zuzufügen und eine angenehme KonsistenzDie Konsistenz einer Lakritzrezeptur wird durch den Kochprozeß bestimmt. Ob diese knautschig, soft, oder bröselig sein soll entscheiden Temperatur und das eingesetzte Geliermittel wie Gummi arabikum, Gelatine, Pektin, Stärke (Mais, Kartoffel, Reis, Weizen). hinzubekommen. Neben den ZutatenVegan ist ein Lebensmittel dann, wenn keinerlei tierische Zutaten enthalten sind. Reines Lakritz ist vegan wegen seines pflanzlichen Ursprungs. Wenn die Rezeptur keine der folgenden Zutaten enthält bleibt es vegan: Gelatine, Milchpulver, Bienenwachs, Karmin, Schellack. erfordert das ein exaktes Zusammenspiel von Temperatur und Zeit. Das Zuckerbäcker-Handwerk findet man heute beim Konditor oder in der Lebensmitteltechnologie.

Wie Lakritz hergestellt wird, können wir am Beispiel unseres Ingwerlakritzes (Fotogalerie Herstellung Ingwerlakritz) zeigen. Diese Rezeptur wurde von kadó in Auftrag gegeben und im Lebensmittellabor entwickelt. Es wurden 5 kg Grundmasse gekocht und portionsweise mit verschiedenen Ingweraromen versehen. Das von kadó mitgebrachte Ingwermazerat von PSM (Preußische Sprituosenmanufaktur) gab dem Lakritz die leckerste Ingwernote und wird seither für unser Ingwerlakritz verwendet.

Auch unser Zimtlakritz ist eine kadó-eigene Lakritzrezeptur. Dabei wird die Lakritzmasse eingekocht bis sie reduziert und schneidbar ist. Eine weitere eigene Sorte ist seit kurzem im kadó-Sortiment: Sukai! Lakritz mit citrus, ein süßherb-fruchtiges natürliches AromaDie Zugabe von Aromen verstärken den Geruch und|oder Geschmack eines Lebensmittels, sie sind nach der Lebensmittelverordnung kennzeichnungspflichtig. Als natürliches Aroma darf nur bezeichnet werden, wenn es zu 95 Prozent aus der Natursubstanz besteht. aus Zeder, Zitrone, Limone. Überhaupt: wird Geld für die Zutat Naturaroma ausgegeben, schmeckt man das. Die Mengen für Naturaromen sind durch die jeweilige Ernte jährlich begrenzt und ihre Verarbeitung erfordert ein handwerkliches Können, da sie sehr hitzeempfindlich sind.

Mit Meersalz und Gummi arabikumGummi arabikum ist ein Baumharz. Zur Gewinnung wird der Stamm des Akazienbaums eingeritzt, das austretende Harz abgenommen. In der Süßwarenbranche wird das Gummi arabikum aus dem Sudan bevorzugt verwendet. Gummi arabikum ist geschmacksneutral und wird als Verdickungsmittel eingesetzt. sind unsere Seeigel-Lakritzen mit einer Konsistenz, die erst fest und dann knautschig auf der Zunge zergehen. 

 

Ingwerlakritz im Auftrag von kadó
Ingwerlakritz im Auftrag von kadó
Lakritzkochen im Kupferkessel
Lakritzkochen im Kupferkessel

Was ist Salmiaklakritz?

Salmiaklakritze ist eine spezielle Form der LakritzLakritz ist ein pflanzliches Naturprodukt der Süßholzwurzel. Seine schwarze Farbe entsteht durch den im Kochprozeß gelösten pflanzlichen Kohlenstoff. Reines Lakritz schmeckt süßherb, bitter. Die Konsistenz ist bonbonhart., die in verschiedenen Regionen, insbesondere in Skandinavien, Norddeutschland und den Niederlanden, sehr beliebt ist. Sie zeichnet sich durch den Zusatz von AmmoniumchloridSalmiak (Ammoniumchlorid) ist ein Steinsalz. Für die Lebensmittelbranche wird es industriell hergestellt, ein weißes sauer-salzig schmeckendes feines Granulat. Maximal zulässig sind 7,99 Prozent Salz im Lakritzrezept, dies muß gekennzeichnet werden als "Extra starkes Erwachsenenlakritz - kein Kinderlakritz" (Salmiak) aus, das den charakteristischen würzigen, sauer-salzigen Geschmack der Süßigkeit ausmacht. Ob der Salmiakgeschmack als sechster Grundgeschmack neben süß, sauer, salzig, bitter und umami anerkannt werden könnte?  Aktuelle wissenschaftliche Studien, darunter eine von Emily Liman und ihrem Team an der University of Southern California, deuten darauf hin, siehe dazu den Artikel von Jan Dönges "Salmiak: Gibt es einen sechsten Grundgeschmack?"

 

 

Salmiaksalz
Salmiaksalz

Was ist Starklakritz?

Ohne SüßholzSüßholz, botanisch Glycyrrhiza glabra, gehört zu der Familie der Hülsenfrüchte und Schmetterlingsblütler. Für die Lakritzherstellung sind nur die Wurzeln der Süßholzpflanze von Belang. Lakritz entsteht durch das Auskochen der Süßholzwurzeln. kein LakritzLakritz ist ein pflanzliches Naturprodukt der Süßholzwurzel. Seine schwarze Farbe entsteht durch den im Kochprozeß gelösten pflanzlichen Kohlenstoff. Reines Lakritz schmeckt süßherb, bitter. Die Konsistenz ist bonbonhart.. Süßholz ist eine Pflanze, die GlycyrrhizinGlycyrrhizin ist Bestandteil von Süßholz und gibt dem Lakritz seinen typischen Geschmack. Die Süßkraft des Glycyrrizins ist etwa 50fach höher als Zucker. Glycyrrhizin lindert Husten, Heiserkeit und Magenbeschwerden, wirkt entzündungshemmend, schleimlösend, durststlillend, aber auch Blutdruck anregend. Übermäßiger Verzehr dagegen beeinflusst den Hormonhaushalt, aber auch den Mineralstoff- und Wasserhaushalt. Die Folgen sind Muskelschwäche, erhöhter Blutdruck und Wassereinlagerungen.
Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) empfiehlt daher einen maximalen Verzehr von 100 mg Glycyrrhizin am Tag, was ca. 50 – 70 Gramm normaler Lakritze entspricht.
enthält, das kreislaufanregend wirkt. Für die Lakritzherstellung werden die SüßholzwurzelnSüßholz, botanisch Glycyrrhiza glabra, gehört zu der Familie der Hülsenfrüchte und Schmetterlingsblütler. Für die Lakritzherstellung sind nur die Wurzeln der Süßholzpflanze von Belang. ausgekocht.
Lakritzwaren enthalten in Deutschland mindestens 3 % Süßholzextrakt. Je nach Produkt werden neben der Rohlakritze noch andere ZutatenVegan ist ein Lebensmittel dann, wenn keinerlei tierische Zutaten enthalten sind. Reines Lakritz ist vegan wegen seines pflanzlichen Ursprungs. Wenn die Rezeptur keine der folgenden Zutaten enthält bleibt es vegan: Gelatine, Milchpulver, Bienenwachs, Karmin, Schellack. wie Zucker, Glukosesirup, Mehl (Weizen, Mais, Reis), modifizierte Stärke, GelatineGelatine besteht zum Großteil aus Schweineschwarten und - knochen, die aus registrierten Schlachthöfen stammen und in dem Herstellungsprozeß mehrfach hochtemperaturig aufgekocht und gereinigt werden. Als Pulver oder Scheiben kommt Gelatine in den Handel und wird als wasserlösliches, geschmacksneutrales Verdickungsmittel verwendet. oder Gummi arabikumGummi arabikum ist ein Baumharz. Zur Gewinnung wird der Stamm des Akazienbaums eingeritzt, das austretende Harz abgenommen. In der Süßwarenbranche wird das Gummi arabikum aus dem Sudan bevorzugt verwendet. Gummi arabikum ist geschmacksneutral und wird als Verdickungsmittel eingesetzt. oder PektinPektin sitzt in festen Pflanzenbestandteilen wie Stängeln, Schalen, Blätter. Wird Obst eingekocht bilden sich Gele oder Gelée. In der Lebensmittelbranche wird Pektin als Geliermittel eingesetzt., und diverse Aromen, darunter auch Kochsalz hinzugefügt.

"Lakritz enthält als natürlichen Bestandteil der Süßholzwurzel immer Glyzyrrhizin: Liegt der Gehalt unter 0,2 g/100 g Fertigerzeugnis, wird das Produkt als "Lakritz" bezeichnet. In Deutschland liegt der Gehalt bei handelsüblichen Lakritzen überwiegend bei unter 0,1 g /100 g. Bei einem Glyzyrrhizingehalt von mehr als 0,2 g/100 g werden die Lakritzwaren als "Starklakritz" gekennzeichnet. Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) hält pro Person bis zu 100 mg Glyzyrrhizin pro Tag für gesundheitlich unbedenklich, das entspricht 50 - 70g an handelsüblicher Lakritzwaren. 

 

 

 

Süßholz und Rohlakritz

Süßholzgesellschaft Bamberg

Im 15. Jahrhundert wurde in Deutschland SüßholzSüßholz, botanisch Glycyrrhiza glabra, gehört zu der Familie der Hülsenfrüchte und Schmetterlingsblütler. Für die Lakritzherstellung sind nur die Wurzeln der Süßholzpflanze von Belang. Lakritz entsteht durch das Auskochen der Süßholzwurzeln. im fränkischen Bamberg angebaut und war ein bedeutender Wirtschaftszweig für die Stadt. Seit dem Mittelalter wird mitten in der Domstadt Gemüsegartenbau betrieben. Schon damals exportierten die Bamberger Gärtner ihre Produkte – Steckzwiebeln, Samen, vor allem aber Süßholz – weit über die Grenzen der Stadt hinaus. Neben Honig bereicherte Süßholz den Geschmack für Süßes in Speisen. Es wurde rundum Bamberg in großem Stil angebaut, siehe Stadtplan 1602 von Zweidler. Angehende Gärtnermeister mussten eine SüßholzwurzelSüßholz, botanisch Glycyrrhiza glabra, gehört zu der Familie der Hülsenfrüchte und Schmetterlingsblütler. Für die Lakritzherstellung sind nur die Wurzeln der Süßholzpflanze von Belang. unbeschadet ausgraben können, um die Meisterprüfung zu bestehen.
Im 20. Jahrhundert gab es zunehmend andere Süßungsmittel, Süßwaren und günstigeres Import-Süßholz aus Italien, so fiel der Süßholzanbau in Bamberg in einen Schlummer.

Mit ihren typischen Häusern und den langen schmalen Hausgärten als Anbauflächen für Gemüse, Majoran und Süßholz haben die Gärtner das Stadtbild geprägt. Seit 1993 ist die Gärtnerstadt Bamberg Bestandteil des UNESCO-Welterbes.
Mit der Gründung der Bamberger Süßholzgesellschaft 2010 erinnert sich die Stadt wieder ihrer Wurzeln samt deren Geschichte und baut im kleinen Rahmen wieder Süßholz an. Ein Besuch lohnt sich, die Gärtnerei Mussärol führt durch den eigenen Kräuter-und Süßholzgarten.

 



 

Eigene Ernte Bamberger Süßholz
Eigene Ernte Bamberger Süßholz
Stadtplan 1602 von Peter Zweidler
Stadtplan 1602 von Peter Zweidler
Detail Süßholzanbau in Bamberg
Detail Süßholzanbau in Bamberg

Der Lakritzäquator zieht sich durch Deutschland

In Deutschland gibt es den Weißwurstäquator und den LakritzäquatorEine nicht ganz ernst gemeinte "Grenze", die anzeigt wo in Deutschland Lakritz gegessen wird und wo nicht. Zieht man von Bonn einen Strich quer durch das Land, wird oberhalb der Linie gern Lakritz gegessen und unterhalb eher überhaupt nicht (gern), siehe Bärendreck., je nach dem ob man von Süd nach Nord schaut oder von Nord nach Süd. Um Kassel herum teilt sich die Welt des (guten) Geschmacks. Grob gesagt: diesseits der "Grenze" wird es geliebt, jenseits wird es fast verbrämt: die Weißwurst, das LakritzLakritz ist ein pflanzliches Naturprodukt der Süßholzwurzel. Seine schwarze Farbe entsteht durch den im Kochprozeß gelösten pflanzlichen Kohlenstoff. Reines Lakritz schmeckt süßherb, bitter. Die Konsistenz ist bonbonhart..

Bei Lakritz ist es kurioserweise so, dass der Rohstoff (SüßholzwurzelSüßholz, botanisch Glycyrrhiza glabra, gehört zu der Familie der Hülsenfrüchte und Schmetterlingsblütler. Für die Lakritzherstellung sind nur die Wurzeln der Süßholzpflanze von Belang.) im Süden Europas wächst und im Norden in allen Varianten und Rezepturen herzlich gern gegessen wird. Die Finnen sind Weltmeister im pro Kopf-Verzehr!
Die obere Hälfte - Norddeutschland und alle skandinavischen Länder inkl. Island - kennt Lakritzvielfalt seit Kindertagen, weiß woraus es hergestellt wird, und mag es auch salzig. Die untere Hälfte - Süddeutschland, Österreich und Schweiz - erkennt wenigstens die Lakritzschnecke, vermutet BärendreckAls einzige Region in Europa wurde|wird Lakritz in Süddeutschland, Österreich und Schweiz als Bärendreck oder Ochsenblut bezeichnet. Vermutlich der schwarzen Farbe wegen. Siehe auch Lakritzäquator. in der Lakritzrezeptur und schüttelt sich, wenn´s salzig wird.
Hinter den Alpen geht es dann wieder lakritzig zu. In Italien, Frankreich und Spanien wächst SüßholzSüßholz, botanisch Glycyrrhiza glabra, gehört zu der Familie der Hülsenfrüchte und Schmetterlingsblütler. Für die Lakritzherstellung sind nur die Wurzeln der Süßholzpflanze von Belang. Lakritz entsteht durch das Auskochen der Süßholzwurzeln. und findet sich zum Beispiel im Grappa wieder. Reines Lakritz, fein gemahlen, kommt in der Pasta zum Einsatz und bereichert als GewürzDie Salmiakpastille ist das bekannteste Salzlakritz in Deutschland. Die kleinen Rauten verbinden die Geschmeidigkeit für Hals und Kehle des Naturlakritzes mit der entzündungshemmenden Wirkung von Salmiaksalz. auch die Küche so mancher Eisdielen und Sterneköche.

Lustigerweise zieht sich der Lakritzäquator durch die Mitte Europas, quer durch Deutschland, und teilt die Lakritzvorliebe in zwei Lager. 



 

Lakritzvorlieben in Europa
Lakritzvorlieben in Europa

Süßholzraspler & Schmeichler

"Leckerzweig" von Y. Hüttig & U. Schütz

Das SüßholzSüßholz, botanisch Glycyrrhiza glabra, gehört zu der Familie der Hülsenfrüchte und Schmetterlingsblütler. Für die Lakritzherstellung sind nur die Wurzeln der Süßholzpflanze von Belang. Lakritz entsteht durch das Auskochen der Süßholzwurzeln.raspeln hat in heutiger Zeit einen negativen Beigeschmack im Sinn von jemandem schmeicheln, um etwas zu erhalten. Man schleimt sich mit Absicht ein. Die abwertende Konnotation von Süßholzrasplern ist bis heute im Sprachgebrauch.

Vermutlich geht dieses Sprachbild, neutral gesehen, auf die medizinische wirkungWährend Schwangerschaft und Stillzeit sollte allgemein der Lakritzkonsum gedrosselt werden. Abhängig von der Lakritzsorte schwankt der Glycyrrhizingehalt, von niedrig bei süßmildem bis hoch bei reinem Lakritz. Wird gerne salzig gegessen, kommt noch die blutdrucksteigernde Wirkung von Salz und Salmiak hinzu. In Maaßen ausgewählt verzehrt, schiebt Lakritz je nach Veranlagung bei niedrigem Blutdruck den Kreislauf an. Es kann aber auch den Kaliumhaushalt beeinträchtigen und zur Beeinträchtigung der Nierentätigkeit führen.
Denn Lakritz wird, botanisch gesehen, aus einer pflanzlichen Droge hergestellt, Glycyrrhizia glabra, die Eigenschaften und Wirkungen hat. Wie diese auf den jeweiligen Körper und Zustand wirken, sollten schwangere Lakritzmonster am besten mit ihrem|r begleitende|n Arzt|Ärztin besprechen. Vielleicht schmunzelt man in Skandinavien über die Lakritzvorsicht und bei gelegentlichem Heißhunger sind sicherlich 2-3 Lakritzen mittlerer Stärke ok.
von Süßholz als husten- und schleimlösende Heilpflanze zurück. Es macht die Atemwege frei, schmiert die Stimmbänder, macht die Stimme weich und angenehm. Angenehm ist auch der süße Geschmack dieser geraspelten SüßholzwurzelSüßholz, botanisch Glycyrrhiza glabra, gehört zu der Familie der Hülsenfrüchte und Schmetterlingsblütler. Für die Lakritzherstellung sind nur die Wurzeln der Süßholzpflanze von Belang. und damit eine runde, hilfreiche Schmeichelei für die Stimme.

 



 

Verpackung bei kadó

Tüte aus Zellulose - klar & gut recyclebar
Tüte aus Zellulose - klar & gut recyclebar
Lakritzpaket von kadó - sorgfältig gepackt
Lakritzpaket von kadó - sorgfältig gepackt

Auch kadó macht sich Gedanken um mehr nachhaltige Wiederverwendbarkeit. Das ist bei Lebensmitteln nicht ganz einfach. Kunststoffverpackungen sind zum Problem geworden, weil sie so langlebig sind, aber nur einmal benutzt und dann weggeworfen werden. Sie müssten zudem in der richtigen Tonne landen, um wieder in den Rohstoffzyklus zu gelangen. kadó ist mit seinen Verkaufs-und Serviceverpackungen im Verpackungsregister gemeldet, denn „europaweit gilt für Verpackungen, dass der Hersteller (sowie Groß-und Einzelhändler) eines Produkts auch für die Verpackung die Produktverantwortung im Sinne von Vermeidung, Wiederverwendung und Verwertung übernimmt“. Das ist das Ziel!

Wir verpacken unsere losen Lakritzen in Klarsichttüten aus Zellulose. Auch diese Berliner Kinos mit kadó-LakritzLakritz ist ein pflanzliches Naturprodukt der Süßholzwurzel. Seine schwarze Farbe entsteht durch den im Kochprozeß gelösten pflanzlichen Kohlenstoff. Reines Lakritz schmeckt süßherb, bitter. Die Konsistenz ist bonbonhart. am Tresen schwenkten auf plastikfreie Zellulosetüten um. Zellglas ist gut recycelbar, sogar kompostierbar! Allerdings: Feuchtigkeit kann leichter diffundieren und Lakritz eher austrocknen. Also: schnell verzehren, zum Beispiel an einem Kinoabend. Oder Umfüllen in eine Bonbonniere mit Deckel.
Zellglas ist unsere Alternative zu den erdölbasierten Cellophantüten.

Was ist Zellulose?

Cellulose wird -anders als Cellophan- aus Holz | Holzresten hergestellt, also aus nachwachsendem Rohstoff produziert. Die Holzpulpe (Zellulose) wird in Natronlauge (NaOH) und Schwefelkohlenstoff (CS2) aufgelöst. Dabei entsteht reine, transparente Zellulose, die mit Glyzerin vermischt wird. Die Zellglastüten sind im heimischen Kompost mit der nötigen Zeit kompostierbar. Für die schnelle Entsorgung in der Stadt, bitte die -noch- gelbe Tonne nutzen, damit sie umweltfreundlich in den Abfallkreislauf gelangen.

Ob Kunststoff oder nachwachsender Rohstoff, beide haben ihr Für und Wider. Fest steht: die Suche nach der bestmöglichst umweltschonenden Verpackung wird uns zukünftig begleiten.

 



 

cadeaux-kadó-Geschenk

kadó bedeutet Geschenk

... und leitet sich von dem französischen cadeaux ab.

Geschenk, das wollten wir sein mit unserem Laden mit nur einem Produkt: LakritzLakritz ist ein pflanzliches Naturprodukt der Süßholzwurzel. Seine schwarze Farbe entsteht durch den im Kochprozeß gelösten pflanzlichen Kohlenstoff. Reines Lakritz schmeckt süßherb, bitter. Die Konsistenz ist bonbonhart.. Lakritz in allen unterschiedlichen Varianten aus lakritzophilen Ländern Europas würde hoffentlich nicht nur Lakritzmonster, sondern auch Einsteiger begeistern.
Der Name für ein zukünftiges Lakritzfachgeschäft will gut überlegt sein. Er soll keine falschen Assoziationen wecken, zum Produkt passen, schön klingen, auszusprechen sein, nicht schon vergeben und individuell sein.

kadó ist in Berlin zuhause

In Berlin sind "ow" -endungen üblich. Rudow, Pankow, sind Berliner Bezirksnamen, die Aussprache ist wie bei cadeaux einfach "o". Die Schreibweise haben wir grafisch gestaltet - kadó.
1997 als erstes Lakritzfachgeschäft in Deutschland gegründet, wurden wir vom Immobilienboom 2021 vor die Tür gesetzt und wandelten uns zu kadó Lakritzfachhandel. Seither arbeiten wir auch weiterhin täglich daran, dass "kadó" für gutes Lakritz aus Europa steht.

Pakete & Päckchen 

kadó Lakritzfachhandel versendet LakritzLakritz ist ein pflanzliches Naturprodukt der Süßholzwurzel. Seine schwarze Farbe entsteht durch den im Kochprozeß gelösten pflanzlichen Kohlenstoff. Reines Lakritz schmeckt süßherb, bitter. Die Konsistenz ist bonbonhart.. Dafür verwenden wir die Kartons wieder, in denen Lakritz bei uns angeliefert wurde, einige Kartongrößen kaufen wir hinzu. Jede Lakritzbestellung wird von Hand zusammengestellt und die Vollständigkeit der Lakritzwünsche gegengezeichnet. Die Lakritzen werden mit Packseide geschützt und in einen passenden Karton verstaut. Sorgfältig und passgenau! Zum Schluß wird das Lakritzpäckchen in unser kadóblaues Papier eingeschlagen und auf den Weg gebracht mit DHL, DPD oder Hermes. Wir wünschen viel Freude beim Auspacken und Verkosten, Lakrüetzi mitenand!

 
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